Smart-TV-Werbung nervt dich
Banner auf der Startseite, Werbeunterbrechungen in Apps, gesponserte Empfehlungen. Bei Samsung, LG und Co. gibt es keinen klassischen AdBlocker, aber ein Netzwerk-Filter zieht das meiste raus.
Ein zentraler Filter für alle Geräte zuhause. Smartphones, Tablets, Smart-TV, Spielekonsole, Smart Home. Tracker, Werbung und schädliche Domains werden blockiert, bevor sie deine Familie überhaupt erreichen.
Adblocker im Browser schützen nur diesen einen Browser auf diesem einen Gerät. Smart-TV, Apps, Konsolen und Smart-Home-Geräte zeigen weiter Werbung und reden mit Tracking-Servern. Ein netzwerkweiter Filter am Router macht alle Geräte im WLAN automatisch werbefrei, ohne Installation. Ich richte das mit DNS-Filterung und Failover ein.
Stell dir vor, jedes Gerät in deinem WLAN (Smartphone, Laptop, Smart-TV, Spielkonsole, Echo) muss erst bei einer Telefon-Auskunft anrufen, um zu erfahren, wo eine Webseite oder App-Server zu finden ist. Diese Auskunft heißt DNS. Ein Pi-hole oder AdGuard Home setzt sich genau in diese Auskunft und sagt für bekannte Werbe- und Tracking-Server schlicht: „kenn ich nicht, gibt es nicht". Damit lädt das werbende Element gar nicht erst.
Im Unterschied zum AdBlocker im Browser, der jedes Gerät einzeln und nur diesen einen Browser schützt, gilt das Netzwerk-Filter automatisch für ALLE Geräte im WLAN, auch dort wo man keine Erweiterungen installieren kann (Smart-TV, Konsole, App-Werbung am Smartphone). Einmal eingerichtet, läuft es im Hintergrund. Du installierst nichts, du klickst nichts, die Werbung ist einfach weg.
Wenn dich einer dieser Punkte trifft, lohnt sich ein Netzwerk-Filter.
Banner auf der Startseite, Werbeunterbrechungen in Apps, gesponserte Empfehlungen. Bei Samsung, LG und Co. gibt es keinen klassischen AdBlocker, aber ein Netzwerk-Filter zieht das meiste raus.
Kinder-Tablets, Spielekonsolen, Schul-Notebooks. Statt jedes Gerät einzeln zu konfigurieren, einmal zentral filtern. Ein Setup, alle profitieren, keine Wartung pro Gerät.
Wetter-App, kostenlose Spiele, News-Reader. Browser-AdBlocker greifen hier nicht. Im WLAN zu Hause filtert ein Pi-hole auch in Apps, weil er auf DNS-Ebene arbeitet, nicht auf Browser-Ebene.
Tracking-Anfragen werden im Schnitt 20 bis 30 Prozent der Internet-Aufrufe ausmachen. Die landen heute bei großen Werbe-Netzwerken. Mit Filter werden sie blockiert, bevor sie überhaupt deine Verbindung verlassen.
Werbung und Tracker brauchen Bandbreite. Wenn dein DNS-Filter sie schon vor dem Laden ausfiltert, fühlen sich Seiten merklich flotter an, vor allem bei vielen Anzeigen pro Seite oder im mobilen LTE-Schwachpunkt.
Wer eh einen Mini-Server zu Hause hat, kann den Werbeblocker einfach mit drauf laufen lassen. Kein zusätzliches Gerät, keine Strom-Mehrkosten, ein paar Konfigurations-Schritte und es läuft.
Welche Lösung zu dir passt, hängt von Aufwand und Reichweite ab.
Auf einem kleinen Raspberry Pi (ca. 80 Euro Hardware) zuhause. Du hast volle Kontrolle, sehr ausführliches Dashboard, Updates erfolgen lokal. Einmal eingerichtet, läuft es jahrelang.
Dasselbe Prinzip, aber als Cloud-Service. Du brauchst keine eigene Hardware, funktioniert auch auf Smartphones unterwegs. Free-Tier reicht für Privat, ab ca. 20 Euro pro Jahr für den vollen Umfang.
Alternative zu Pi-hole, ähnlich gut, etwas moderner gestaltet. Läuft auf Raspberry Pi, NAS oder kleinem Server. Lohnt sich wenn du dein Home-Network etwas ausbauen willst.
du siehst live, was geblockt wird
Online-Banking, Shop-Checkouts, manche Login-Flows nutzen Tracking-Domains für legitime Funktionen. Wenn der Filter zu aggressiv ist, geht die Anmeldung nicht mehr. Wir prüfen das im Setup und richten Whitelists ein.
Wenn der Partner eine Seite braucht, die geblockt ist, muss er nicht jedes Mal anrufen. Wir definieren Whitelists oder Override-Regeln, damit jeder im Haushalt klar kommt, ohne dass jemand zur Filter-Hotline werden muss.
Filter-Listen werden regelmäßig aktualisiert, manchmal wandert eine Domain rein, die du brauchst. Du solltest wissen, wo du im Dashboard nach blockierten Anfragen schaust und manuell freischaltest. Zeige ich bei der Einweisung.
Pi-hole und AdGuard Home brauchen wie jede Software regelmäßige Updates. Auf einem Raspberry Pi geht das per einem Befehl, der einmal pro Quartal läuft. Vereinbaren wir gemeinsam, wer das übernimmt.
Der Raspberry Pi muss erreichbar bleiben, also nicht hinter dem Schrank verstecken sondern dort wo er Funk und Strom hat. Ein kleiner Platz neben der FRITZ!Box ist ideal, wir richten ihn fest mit Kabel-Strom an.
Manche Smart-TV-Apps oder Receiver-Firmware versuchen am DNS vorbei direkt Google-DNS anzusprechen. Das umgehen wir mit einer Sperre im Router. Im Setup gehen wir kurz durch, ob das bei dir greift.
Ja. Mit einem netzwerkweiten Werbeblocker wie Pi-hole oder NextDNS sind alle Geräte im WLAN automatisch werbefrei, auch Smartphones, Smart TVs, Spielekonsolen, Smart Home. Ohne dass du auf jedem Gerät etwas installieren musst.
Das richte ich mit Failover-DNS ein, also einem zweiten DNS-Server als Backup. Wenn der Filter mal nicht erreichbar ist, läuft das Internet trotzdem weiter, dann eben ohne Filterung.
Pi-hole nur zuhause. Wenn du unterwegs auch werbefrei surfen willst, gibt es NextDNS mit eigenem Profil pro Gerät. Das schützt auch im fremden WLAN.
Schwer komplett zu blockieren, weil YouTube die Werbung mit dem Video von derselben Domain ausliefert. Eine Lösung ist eine Premium-Mitgliedschaft, oder du nutzt einen Werbeblocker direkt im Browser. Ich erkläre dir die Optionen.
Auf Wunsch ja. Pi-hole hat ein hübsches Dashboard mit Statistiken, du siehst welche Tracker du täglich blockierst. Manchmal sind es 30 Prozent aller Anfragen, das überrascht viele Kunden.
Sag mir kurz wie groß dein Haushalt ist und welche Geräte ihr nutzt. Ich empfehle die passende Lösung und richte sie diskret bei dir ein.
Diese Leistung erbringe ich komplett per Fernzugriff. Du musst nichts vorbereiten, nichts installieren, niemand muss zu dir nach Hause kommen. Verschlüsselte Verbindung, du siehst was ich tue.