Start Portfolio Security Tracking-Schutz für Familien
Familien-Sicherheit · seit 2011

Tracking-Schutz
für die ganze Familie.

Ein zentraler Filter für alle Geräte zuhause. Smartphones, Tablets, Smart-TV, Spielekonsole, Smart Home. Tracker, Werbung und schädliche Domains werden blockiert, bevor sie deine Familie überhaupt erreichen.

die Idee

Werbung blockieren auf jedem Gerät einzeln?
Geht eleganter.

Adblocker im Browser schützen nur diesen einen Browser auf diesem einen Gerät. Smart-TV, Apps, Konsolen und Smart-Home-Geräte zeigen weiter Werbung und reden mit Tracking-Servern. Ein netzwerkweiter Filter am Router macht alle Geräte im WLAN automatisch werbefrei, ohne Installation. Ich richte das mit DNS-Filterung und Failover ein.

01Auf allen Geräten gleichzeitig
02Auch im Smart-TV
03Tracker werden geblockt
in einfachen Worten

Was ist ein Netzwerk-Werbeblocker eigentlich?

Stell dir vor, jedes Gerät in deinem WLAN (Smartphone, Laptop, Smart-TV, Spielkonsole, Echo) muss erst bei einer Telefon-Auskunft anrufen, um zu erfahren, wo eine Webseite oder App-Server zu finden ist. Diese Auskunft heißt DNS. Ein kleiner, vorkonfigurierter Mini-Computer (Basis Raspberry Pi, mit einer bewährten Filter-Software wie AdGuard Home oder Pi-hole) hängt direkt am Router und sagt für bekannte Werbe- und Tracking-Server schlicht: „kenn ich nicht, gibt es nicht". Damit lädt das werbende Element gar nicht erst.

Im Unterschied zum AdBlocker im Browser, der jedes Gerät einzeln und nur diesen einen Browser schützt, gilt das Netzwerk-Filter automatisch für ALLE Geräte im WLAN, auch dort wo man keine Erweiterungen installieren kann (Smart-TV, Konsole, App-Werbung am Smartphone). Einmal eingerichtet, läuft es im Hintergrund. Du installierst nichts, du klickst nichts, die Werbung ist einfach weg.

Selbst-Check

Brauche ich das?

Wenn dich einer dieser Punkte trifft, lohnt sich ein Netzwerk-Filter.

01

Smart-TV-Werbung nervt dich

Banner auf der Startseite, Werbeunterbrechungen in Apps, gesponserte Empfehlungen. Bei Samsung, LG und Co. gibt es keinen klassischen AdBlocker, aber ein Netzwerk-Filter zieht das meiste raus.

02

Mehrere Familien-Geräte im Haus

Kinder-Tablets, Spielekonsolen, Schul-Notebooks. Statt jedes Gerät einzeln zu konfigurieren, einmal zentral filtern. Ein Setup, alle profitieren, keine Wartung pro Gerät.

03

Werbung in Smartphone-Apps stört dich

Wetter-App, kostenlose Spiele, News-Reader. Browser-AdBlocker greifen hier nicht. Im WLAN zu Hause filtert ein Netzwerk-Filter auch in Apps, weil er auf DNS-Ebene arbeitet, nicht auf Browser-Ebene.

04

Du legst Wert auf Datenschutz

Tracking-Anfragen werden im Schnitt 20 bis 30 Prozent der Internet-Aufrufe ausmachen. Die landen heute bei großen Werbe-Netzwerken. Mit Filter werden sie blockiert, bevor sie überhaupt deine Verbindung verlassen.

05

Du willst dass Webseiten schneller laden

Werbung und Tracker brauchen Bandbreite. Wenn dein DNS-Filter sie schon vor dem Laden ausfiltert, fühlen sich Seiten merklich flotter an, vor allem bei vielen Anzeigen pro Seite oder im mobilen LTE-Schwachpunkt.

06

Du hast schon ein NAS oder einen Raspberry Pi

Wer eh einen Mini-Server zu Hause hat, kann den Werbeblocker einfach mit drauf laufen lassen. Kein zusätzliches Gerät, keine Strom-Mehrkosten, ein paar Konfigurations-Schritte und es läuft.

Drei Werkzeuge im Vergleich.

Welche Lösung zu dir passt, hängt von Aufwand und Reichweite ab.

Bewährt

Mini-Computer zuhause

Ein kleiner, vorkonfigurierter Mini-Computer (Basis Raspberry Pi) bei dir zuhause, mit einer bewährten Filter-Software wie AdGuard Home oder Pi-hole. Du hast volle Kontrolle, ein ausführliches Dashboard, Updates laufen lokal. Einmal eingerichtet, läuft es jahrelang.

Cloud-Service (z. B. NextDNS)

Dasselbe Prinzip, aber als Cloud-Service. Du brauchst keine eigene Hardware, funktioniert auch auf Smartphones unterwegs. Ein kostenloser Tarif reicht für Privat, für den vollen Umfang gibt es eine günstige Jahres-Option.

Auf vorhandener Hardware

Hast du schon ein NAS oder einen kleinen Server zuhause, kann der Filter einfach dort mitlaufen. Kein zusätzliches Gerät, keine Strom-Mehrkosten. Lohnt sich, wenn du dein Heim-Netzwerk ohnehin etwas ausbaust.

Was du bekommst

01

Analyse deines Netzwerks und Empfehlung der passenden Lösung (z. B. AdGuard Home oder Pi-hole)

02

Installation und Einrichtung auf deinem NAS, Raspberry Pi oder Server

03

Konfiguration von Filterlisten: Werbung, Tracker und Malware-Domains

04

Einbindung als lokaler DNS-Server in deine FRITZ!Box

05

Whitelist-Konfiguration für Seiten, die du gezielt freischalten möchtest

06

Zugang zur Monitoring-Oberfläche

du siehst live, was geblockt wird

07

Optional: verschlüsseltes DNS (DoH / DoT) für zusätzliche Privatsphäre

Worauf du achten solltest

Stolperfallen, die ich öfter sehe

Manche Webseiten brechen kurzzeitig

Online-Banking, Shop-Checkouts, manche Login-Flows nutzen Tracking-Domains für legitime Funktionen. Wenn der Filter zu aggressiv ist, geht die Anmeldung nicht mehr. Wir prüfen das im Setup und richten Whitelists ein.

Familien-Override-Regeln klären

Wenn der Partner eine Seite braucht, die geblockt ist, muss er nicht jedes Mal anrufen. Wir definieren Whitelists oder Override-Regeln, damit jeder im Haushalt klar kommt, ohne dass jemand zur Filter-Hotline werden muss.

Whitelist-Pflege gehört dazu

Filter-Listen werden regelmäßig aktualisiert, manchmal wandert eine Domain rein, die du brauchst. Du solltest wissen, wo du im Dashboard nach blockierten Anfragen schaust und manuell freischaltest. Zeige ich bei der Einweisung.

Updates pflegen, nicht vergessen

So ein System braucht wie jede Software regelmäßige Updates. Auf dem Mini-Computer geht das mit wenig Aufwand, oft per einem Befehl pro Quartal. Vereinbaren wir gemeinsam, wer das übernimmt.

Den Mini-Computer sinnvoll platzieren

Der kleine Filter-Rechner muss erreichbar bleiben, also nicht hinter dem Schrank verstecken sondern dort wo er Netz und Strom hat. Ein kleiner Platz neben der FRITZ!Box ist ideal, wir richten ihn fest mit Kabel-Strom an.

Im Heimkino-Receiver kann es haken

Manche Smart-TV-Apps oder Receiver-Firmware versuchen am DNS vorbei direkt Google-DNS anzusprechen. Das umgehen wir mit einer Sperre im Router. Im Setup gehen wir kurz durch, ob das bei dir greift.

YouTube- und In-App-Werbung bleibt teils

Werbung, die vom selben Server wie der Inhalt kommt (YouTube ist das bekannteste Beispiel), kann ein DNS-Filter technisch nicht trennen. Die meiste Web- und App-Werbung verschwindet, die YouTube-Werbung im Wohnzimmer aber nicht. Das gehört zur Wahrheit dazu, bevor du falsche Erwartungen hast.

Kein Ersatz für Kindersicherung

Der Filter nimmt Werbung und Tracker raus, er ist aber kein Jugendschutz: Nicht jugendfreie Inhalte sperrt er nicht zuverlässig, und ein VPN oder das mobile Datennetz umgeht ihn ganz. Für echten Kinderschutz gehören Geräte-Einstellungen und klare Absprachen dazu, dabei berate ich dich gern.

FAQ

Häufige Fragen

Funktioniert das auf allen Geräten zuhause?

Ja. Mit einem netzwerkweiten Werbeblocker wie AdGuard Home, Pi-hole oder NextDNS sind alle Geräte im WLAN automatisch werbefrei, auch Smartphones, Smart TVs, Spielekonsolen, Smart Home. Ohne dass du auf jedem Gerät etwas installieren musst.

Bricht damit nicht meine Internetverbindung weg wenn der Filter ausfällt?

Das richte ich mit Failover-DNS ein, also einem zweiten DNS-Server als Backup. Wenn der Filter mal nicht erreichbar ist, läuft das Internet trotzdem weiter, dann eben ohne Filterung.

Funktioniert das auch außerhalb von zuhause?

Ein Filter im Heim-WLAN gilt nur zuhause. Wenn du unterwegs auch werbefrei surfen willst, gibt es Cloud-Lösungen mit eigenem Profil pro Gerät (z. B. NextDNS). Die schützen auch im fremden WLAN.

Was ist mit YouTube-Werbung?

Schwer komplett zu blockieren, weil YouTube die Werbung mit dem Video von derselben Domain ausliefert. Eine Lösung ist eine Premium-Mitgliedschaft, oder du nutzt einen Werbeblocker direkt im Browser. Ich erkläre dir die Optionen.

Bekomme ich davon mit, was geblockt wird?

Auf Wunsch ja. So ein System hat ein übersichtliches Dashboard mit Statistiken, du siehst, welche Tracker du täglich blockierst. Manchmal sind es 30 Prozent aller Anfragen, das überrascht viele Kunden.

#yourproject

Tracking-Schutz für deinen ganzen Haushalt.

Sag mir kurz wie groß dein Haushalt ist und welche Geräte ihr nutzt. Ich empfehle die passende Lösung und richte sie diskret bei dir ein.

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Lokal verfügbar

Tracking-Schutz für Familien in Stuttgart und Region.

Der netzwerkweite Schutz wird direkt bei dir am Router eingerichtet, das mache ich vor Ort. Ich komme nach Stuttgart, Leinfelden-Echterdingen, Böblingen oder ins Umland.

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