Einfamilienhaus, 150 qm
FRITZ!Box als Router plus zwei Access Points (z.B. UniFi U6+) im OG und Garten. Kabelgebunden mit PoE, ein WLAN über alle Etagen. Hardware ca. 400-600 Euro plus Installation.
Repeater, Mesh oder professionelle Access Points wie UniFi und TP-Link Omada. Ich plane, was zu deinem Haus passt, montiere und dokumentiere. Du hast danach überall Signal und einen Plan was wo läuft.
Das Smartphone zeigt voll Balken, der Videocall bricht trotzdem ab. Streaming ruckelt, Smart-Home-Geräte hängen. Das ist kein Router-Problem, sondern ein Planungsproblem. Eine WLAN-Erweiterung schließt Lücken gezielt: Repeater an der richtigen Stelle, Mesh für mehrere Etagen, oder Access Points für maximale Stabilität. Was zu dir passt, klären wir vor Ort.
Privatkunden und Einzel-Selbständige mit gehobenen Ansprüchen ans WLAN. Typischer Rahmen: Einfamilienhäuser, Maisonette-Wohnungen, Praxen oder Büros zwischen 120 und 470 m². Für größere Gewerbeobjekte, mehrstöckige Bürogebäude, Schulen oder Hochschulgebäude empfehle ich ein etabliertes IT-Systemhaus.
Drei typische Wohnsituationen mit der jeweils sinnvollsten Lösung.
FRITZ!Box als Router plus zwei Access Points (z.B. UniFi U6+) im OG und Garten. Kabelgebunden mit PoE, ein WLAN über alle Etagen. Hardware ca. 400-600 Euro plus Installation.
Mesh-Set mit zwei Knoten von Ubiquiti UniFi oder TP-Link Omada, alternativ AVM Mesh wenn das Budget knapp ist. Kein Kabel nötig, gut für Wohnungen ohne Bohrmöglichkeit. Hardware ca. 300-600 Euro je nach System.
UniFi-Setup mit getrennten VLANs für Büro und Privat. Externe Access Points im Garten oder Carport, VPN für Zugriff von unterwegs. Hardware ab 800 Euro, je nach Größe.
Drei Grundprinzipien. Mehr braucht es eigentlich nicht.
Kabelgebundene Access Points (PoE) sind stabiler, schneller und ausfallsicherer als jede Funk-Erweiterung. Wo Kabelführung machbar ist, ist das die erste Wahl.
In Mietwohnungen oder ohne Bohrmöglichkeit nutze ich Mesh-Systeme von Ubiquiti UniFi, TP-Link Omada oder AVM. Nicht jedes Mesh ist gleich, da gibt es klare Unterschiede.
Garten, Carport, Terrasse mit IP-zertifizierten Access Points direkt mitversorgen, statt nachträglich rumzufrickeln und doppelt Hardware zu kaufen.
Was ich für dich übernehme:
wo ist das Signal schwach, was ist die Ursache, was ist die sinnvollste Erweiterung.
Repeater, Mesh-Systeme oder professionelle Access Points wie Ubiquiti UniFi und TP-Link Omada. Welche Lösung passt, hängt vom Haus, der Verkabelung und deinem Budget ab.
kabelgebundene Access Points wo möglich, für maximale Stabilität und Geschwindigkeit.
alle Geräte im selben Netz, gleiche SSID, automatisches Roaming. Du merkst den Übergang nicht.
erst wenn überall Signal ist und alles stabil läuft, bin ich fertig.
du bekommst alle Zugangsdaten und Einstellungen sauber übergeben.
auf Hardware und Konfiguration. Wenn nach 6 Monaten doch noch was hakt, melde dich, wir lösen das.
Bevor du Hardware kaufst, hilft es zu wissen warum's klemmt. Drei Muster, die ich in 9 von 10 Fällen sehe.
Massive Decken und tragende Wände dämpfen 5-GHz-Signal stark. Im Altbau mit Holzbalkendecken oft kein Problem, im Neubau ab den 90er-Jahren fast immer ein Thema. Lösung: zweiter Access Point hinter der Wand, kabelgebunden wo möglich.
Indoor-Access-Points reichen meist bis zur Terrassentür, dann ist Schluss. IP-zertifizierte Outdoor-APs wie der UniFi U7 Outdoor oder TP-Link EAP610-Outdoor liefern stabiles Signal auch durch Glasfronten und versorgen Garten und Carport gleich mit.
2,4-GHz-Kanäle sind in Wohnblöcken überlaufen, jedes Nachbar-WLAN drückt deine Bandbreite. 6-GHz-Band (WiFi 6E/7) ist hier der Game-Changer, weil dort noch wenig los ist. Plus saubere Kanal-Planung pro Access Point.
Repeater, Mesh oder Profi-Access-Points. Jede Lösung hat ihre Stärken, je nachdem wie groß das Haus ist und ob Kabel verlegt werden können.
Hardware hält 6–8 Jahre. Vor dem Kauf wissen welcher Standard zu deinem Haus und deinen Geräten passt.
Standard seit 2019. Stabil, breit verfügbar, OFDMA für viele Geräte gleichzeitig. Reicht für 95 % der Privathaushalte.
Zusätzliches 6-GHz-Band, in Deutschland kaum genutzt. Spürbarer Vorteil im Mehrfamilienhaus mit überlauften Nachbar-Netzen.
Multi-Link Operation, 320 MHz Kanalbreite. Endgeräte ab iPhone 15 Pro. Nur sinnvoll bei sehr hoher Anforderung.
Für die meisten Privathaushalte: WiFi 6 oder 6E. Langlebig, alle aktuellen Geräte unterstützen es. WiFi 7 lohnt sich nur bei sehr hoher Anforderung, sonst zahlst du für Funktionen, die du nie nutzt.
Wenn du noch nicht sicher bist wo's klemmt oder wieviel Hardware du wirklich brauchst, ist eine WLAN-Ausleuchtung der saubere erste Schritt. Bei der Ausleuchtung messe ich dein Setup mit Profi-Tools aus, du bekommst eine Heatmap und wir entscheiden gemeinsam was nötig ist.
In kleineren Wohnungen mit einem klar abgegrenzten Funkloch kann ein Repeater an der richtigen Stelle reichen. Bei größeren Häusern, mehreren Etagen oder Stahlbeton wird die Bandbreite mit jedem Repeater geringer. Mesh-Systeme oder kabelgebundene Access Points sind dann die stabilere Lösung. Was bei dir passt, klären wir vor Ort.
Outdoor-fähige Access Points liefern auch im Garten, auf der Terrasse oder am Carport stabiles WLAN. Plane ich gerne direkt mit, wenn du das brauchst.
Vor Ort starten wir mit einer kurzen Bestandsaufnahme. Dann werden Access Points an den geplanten Punkten montiert, kabelgebunden wo möglich. Konfiguration, Test mit deinen Geräten und Dokumentation gehören dazu. Größere oder verwinkelte Häuser brauchen ggf. einen Folgetermin.
In den meisten Fällen ja, sie bleibt als Modem und Telefonzentrale, das WLAN übernehmen dann externe Access Points. Bei sehr alten FRITZ!Boxen empfehle ich den Tausch.
Sag mir kurz wo bei dir kein Signal ankommt, ob Kabel ziehbar ist und wie groß dein Gebäude ist. Ich plane mit dir die saubere Lösung. Kostenlos. Unverbindlich. Selbst probieren? Schau dir die sieben Tricks gegen WLAN-Totzonen oder die Anleitung zum FRITZ!Box-Repeater-Reset an, falls dein bestehender Repeater zickt.
Hardware bringe ich mit, Access Points werden vor Ort positioniert und eingerichtet, kabelgebunden wo möglich. Konfiguration und Test mit deinen Geräten gehören dazu.